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кризисных ситуаций
Welche Krise ist gefährlicher?

Fragt man einen von den Bürgern der Russischen Föderation, die sich für die Innen- und Außenpolitik des Landes interessieren, welche Krise für Russland und andere Länder gefährlicher ist, so antworten sicher die meisten, abhängig von ihren Vorlieben, dass es die ukrainische oder die syrische Krise ist. Das ist natürlich richtig auch wenn eine größere Gefahr vom, sich in schwelendem Zustand befindenden, Problem mit den sogenannten Flüchtlingen in der EU ausgeht.

Praktisch das gesamte Jahr 2015 hindurch war die Aufmerksamkeit der Bürger der meisten Länder der EU fasst vollständig auf den nicht abreißenden Strom von Flüchtlingen gerichtet, die ьüber Transitländer wie Griechenland, Serbien, Kroatien, Slowenien und Цsterreich versuchten, hauptsächlich, in die BRD, aber auch in andere Länder wie Frankreich, Belgien, Dänemark, Schweden und Norwegen zu gelangen. In die Länder die die besten Lebensbedingungen bieten.

Wie die Massenmedien mitteilten befinden sich unter den sich in der EU bewegenden Flüchtlingen etwas 4000 Anhänger des IS. Wie eine solche Ziffer zustande kommt konnte jedoch niemand erläutern. Es wird sich lediglich auf, nicht näher genannte Quellen aus Geheimdiensten der oben genannten Länder berufen. Die Experten die sich mit der Analyse der Risiken, der Herkunft sowie der ethnischen Gruppen innerhalb dieses plötzlichen Aufkommens von neuen Migranten in der EU beschäftigen haben, heben eine ganze Reihe von Einzelheiten hervor, die auf die potenziellen Gefahren schließen lassen, die diese neue Entwicklung, fьr die EU, mit sich bringt. Lässt man die Stimmen, der typischen Vertreter europäischer Toleranz und von schöngeistigen Vertretern der Flüchtlingsorganisationen, außer acht zeichnet sich ein nicht all zu optimistisches Bild. Das Problem besteht darin, dass die absolute Mehrheit des Kontingents der aus dem Nahen Osten und Nordafrika Ankommenden jungen Männer im Alter zwischen 25-35 Jahren sind und die Justiz und die Geheimdienste der westlichen Länder nicht in der Lage sind deren Vergangenheit und Identität zu überprüfen. Man muss außerdem  in Betracht ziehen, dass in den Herkunftsländern der Erhalt jeglicher Art von Dokumenten weitgehend problemlos ist und viele schlicht gänzlich ohne Dokumente angereist sind. Die Behörden müssen sich also bei der Registrierung der Flüchtigen auf deren mündliche Angaben verlassen. Um es mit anderen Worten zu sagen ist mit dem Strom aufrichtiger Kriegsflüchtlinge ein riesiges Kontingent, von Werbern für radikalislamische Organisationen und gut ausgebildeter Kämpfer mit Kampferfahrung, angespült worden. In der EU gibt es auch so eine Mehrzahl von Diaspora legalisierter Migranten aus dem Nahen Osten und Nordafrika.

Der Hauptsponsor hierfür ist ohne Zweifel die Bundeskanzlerin Angela Merkel, welche die besten Bedingungen für diese Kategorie direkt in der BRD selbst geschaffen hat. Auch wenn ein Teil der Flüchtlinge vorerst mit anderen Ländern der EU vorlieb nimmt, wird das nur solange funktionieren bis die Regierungen dieser Länder die harte Realität in Gänze begreifen und beginnen etwas zur Lösung dieses Problems zu unternehmen. 

Nach der Meinung einer Reihe von Experten aus dem Gebiet Risiko- und Gefahrenabschätzung hat Merkel somit faktisch die besten Voraussetzungen für ein riesiges Netzwerk von Terrororganisationen geschaffen, deren erklärtes Ziel es ist ein „Europäisches Kalifat” zu errichten.

Die Vorkommnisse in Paris kann man schlicht als Vorboten ansehen bevor Europa vollkommen von einer Gewitterfront überzogen wird. Die Geschehnisse in der Silvesternacht in Köln zeigen auf der einen Seite die Machtlosigkeit der Ordnungskräfte, wenn Migranten in Massen auf die Strasse gehen um ihre Verhaltensregeln einzuführen, und auf der anderen Seite die Hilflosigkeit der politischen Führung der BRD, die weiterhin darüber sinniert, dass es ja gute und schlechte Migranten gäbe. Vorerst zeigen sich die ersten Risse im Haus Europa darin, dass eine Reihe der EU-Mitgliedsländer Grenzkontrollen eingeführt hat oder es zu mindestens versucht und somit wird eine Grundfeste der EU, die Reisefreiheit innerhalb des Schengenraums, über Bord geworfen. Die periodische Einführung von Ausnahmezuständen in Frankreich und Belgien im Zusammenhang mit Terroranschlägen kann zu einem Dauerzustand führen.  Einzelne Terroranschläge können leicht die gewohnte Ordnung außer Kraft setzten, was dazu führt, dass zur Bekämpfung erhebliche Ressourcen eingesetzt werden müssen.

Sogar wenn man einen solchen gefährlichen Aspekt der Entwicklung dieser Situation außer acht lässt, kann man eine Verschlechterung  der Verbrechensrate, in diesen bis dahin so wohlhabenden Ländern der EU, erwarten. Dem folgt eine Verschlechterung der Beziehungen zwischen der örtlichen Bevölkerung und den Migranten mit nicht voraussagbaren Folgen z.B. im Bezug auf die Gemeinde der Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender. Ein derartige Anzahl von Migranten in Arbeit  zu bringen ist ansicht ein nicht einfaches Problem - eine Million Arbeitslose Flüchtlinge bedeutet eine Belastung für den Steuerzahler.

Dem kann man hinzufügen, dass eine potenzielle Bedrohung der örtlichen Verschärfung der Situation entstanden ist da die Mentalität, die Religion sowie die Kultur der, aus den Nahen Osten und Afrika, Kommenden sich von der in Europa vorherrschenden weitgehend unterscheidet. In Europa ist suizidaler Terrorismus, bei dem sich ein Selbstmordattentäter in einer Menge vollkommen Fremder und Unschuldiger in die Luft sprengt kein Alltagsphänomen und führt stets zu großer Resonanz. Unter Europäerinnen gab es solche Anschläge so gut wie gar nicht aber mit der Verbreitung und dem wachsenden Einfluss des Islam kann sich das durchaus ändern.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es schwer die negativen Folgen zu prognostizieren aber die Geschwindigkeit mit der diese sich entwickeln gibt allen Grund zu Besorgnis.

In Europa kann in näherer Zeit eine sehr gefährliche Situation entstehen und somit ist Europa ein nicht weniger wichtiger Krisenherd als der Nahe Osten und die Ukraine. 

Опубликовано: 08.02.2016 Просмотров: 1222 Вернуться к публикациям

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“Особенно в последние годы активно проявляет себя Иран, чьи разведанные запасы на дне Каспия по сравнению с другими прикаспийскими странами находятся на последнем месте. Действия Ирана направлены на закрепление права добычи и разработки крупных месторождений, располагающихся вне зоны сектора его границ. При этом Иран заинтересован пока только в создании резервного бассейна запасов на Каспии, его более чем устраивает импорт нефтепродуктов из других стран Малого Каспия для снабжения северных территорий.”

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